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Faire Riester-Rente in Hamburg

Bild: © n.v.

v.l.n.r.: Ulrike Brendel (VZ Bremen), Thomas Küchenmeister (Facing Finance), Jens Tönnesmann (Leiter des Magazins ZEIT GELD), Sarah Ryglewski (MdB) Dirk Grah (Regionalleiter GLS Bank Hamburg)

Am 9. Februar hat Facing Finance in Kooperation mit der Friedrich-Ebert-Stiftung den fünften Dirty Profits-Bericht in Hamburg vorgestellt. Im Lichthof der Staatsbibliothek disuktierte Thomas Küchenmeister mit Ulrike Brendel (Verbraucherzentrale Bremen), Dirk Grah (Regionalleiter GLS Bank Hamburg) sowie Sarah Ryglewski (Mitglied des Deutschen Bundestags, SPD). Die Diskussion wurde von Jens Tönnesmann (Leiter des Magazins ZEIT GELD) moderiert.

Die Diskutanten unterstützten die Forderung von Facing Finance, dass es keine staatliche Subventionierung von Investments in Menschenrechtsverletzungen, Umweltzerstörung oder der Produktion von Atomwaffen oder Streumunition geben darf – und dass deshalb die Zertifizierung von Riester-Produkten verändert werden muss. Aktuell müssen Anbieter von Riester-Produkten keine sozialen oder ökologischen Aspekte für ihre Angebote berücksichtigen, und Sie als KundIn erfahren erst nach Vertragsabschluss darüber, ob ihr Tarif möglicherweise in Unternehmen wie Freeport-McMoRan, Norilsk Nickel, G4S oder Lockheed Martin investiert. Es sei denn, Sie achten selbst darauf, sozusagen „proaktiv“! Fragen Sie bei Ihrem Berater nach, bevor Sie einen Riestervertrag unterzeichnen!

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